Erfolgsgeschichten

Künst­liche Intel­li­genz

Poten­ziale Künst­li­cher Intel­li­genz im Unter­neh­mens­alltag

Digital in NRW entwi­ckelt Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien für Paul Wolff GmbH

Künst­liche Intel­li­genz ist ein Zukunfts­thema für Unter­nehmen. Das ist der Paul Wolff GmbH bewusst. Auch bei dem Markt­führer im Bereich Abfall­sys­teme aus Mönchen­glad­bach rückt der Einsatz von KI-Tech­no­lo­gien zunehmend in den Fokus. Gemeinsam mit Digital in NRW hat das Fami­li­en­un­ter­nehmen Poten­ziale für Digi­ta­li­sie­rungs­maß­nahmen und die Einfüh­rung Künst­li­cher Intel­li­genz aufge­deckt und Wege für die Über­tra­gung in die Unter­neh­mens­praxis entwi­ckelt.
Projekt­partner
HJS GmbH & Co. KG
Fraun­hofer IEM
Größe

20 Mitarbeiter

Ort

Salzkotten

genutzte Services

Unternehmensbesuch, Potenzialanalyse und Gestaltungsworkshop

Marsch­route Richtung Digi­ta­li­sie­rung

Anwen­dungs­ge­biete von KI-Tech­no­lo­gien

Marsch­route Richtung Digi­ta­li­sie­rung

Die Basis dafür legten das Mittel­stand 4.0-Kompe­tenz­zen­trum und die Paul Wolff GmbH im Rahmen von Gestal­tungs­work­shops. An drei Terminen, die aufgrund der Corona-Pandemie ausschließ­lich virtuell statt­fanden, entwi­ckelten die Betei­ligten eine Marsch­route Richtung Digi­ta­li­sie­rung. Als mögliche Anwen­dungs­ge­biete von KI-Tech­no­lo­gien standen die Produk­tions- und Lager­op­ti­mie­rung, die Touren­pla­nung und Stand­ort­ana­lyse sowie die Kunden­kom­mu­ni­ka­tion des Unter­neh­mens im Fokus.

Paul Wolff setzt ganz bewusst auf den Input eines inter­dis­zi­pli­nären Teams

Von Anfang an: Mitar­bei­tende mit einbe­zogen

Bei der Erar­bei­tung der IST-Situation und Entwick­lung von Anfor­de­rungen und Zielen an mögliche Maßnahmen, setzte Paul Wolff dabei ganz bewusst auf den Input eines inter­dis­zi­pli­nären Teams. So wurden zum Beispiel Mitar­bei­tende aus der Logistik in einem Workshop gefragt, welche Probleme sie in der Supply Chain sehen, vor welchen Heraus­for­de­rungen sie stehen und welche Opti­mie­rungs­vor­schläge sie haben. Die Ergeb­nisse waren viel­seitig und reichten von Fragen zur Lager­struktur bis hin Auslie­fer­pla­nung. „Diese Ideen haben wir gesammelt, sortiert und ausge­wertet“, erklärt Martin Friedrich, KI-Trainer bei Digital in NRW und Projekt­leiter. In einem nächsten Schritt wurden gemein­same Prio­ri­sie­rungen getroffen – für diese Bereiche erstellte das Team von Digital in NRW umfang­reiche Kosten-Nutzen-Über­sichten, listete mögliche Umset­zungs­sze­na­rien und ihre Vorteile auf und gab einen Überblick über am Markt befind­liche Dienst­leister.

Lager- und Produk­ti­ons­op­ti­mie­rung

Bessere Durch­lauf­zeiten und optimale Auslas­tung

So kann in Zukunft zum Beispiel ein soge­nanntes Manu­fac­tu­ring Execution System (MES) die Lager- und Produk­ti­ons­op­ti­mie­rung bei der Paul Wolff GmbH unter­stützen. „Mit Hilfe eines solchen Produk­ti­ons­leit­sys­tems wäre es möglich, Lager­be­stände und Kunden­auf­träge abzu­glei­chen, eine optimale Maschi­nen­aus­las­tung zu erreichen, die Durch­lauf­zeiten zu verbes­sern sowie mögliche Fehler in der Produk­tion recht­zeitig zu erkennen“, nennt Martin Friedrich entschei­dende Vorteile. 

Eine stra­te­gi­sche Distri­bu­ti­ons­stra­tegie könnte zukünftig die histo­risch gewach­sene Touren­pla­nung ablösen und durch eine dyna­mi­sche Variante ersetzen. Die Vorteile: eine Flexi­bi­li­sie­rung des Auslie­fer­zeit­punkts bei stärkerer Berück­sich­ti­gung von Kunden­wün­schen und weniger Distri­bu­ti­ons­kosten. „Ist die Strategie erst einmal erstellt, kann die dyna­mi­sche Touren­pla­nung auch über eine unter­stüt­zende Software erfolgen“, erklärt Martin Friedrich.

Produkt- und Lager­op­ti­mie­rung, Touren­pla­nung, Stand­ort­ana­lyse, Kunden­kom­mu­ni­ka­tion

Von der Theorie in die Praxis

Eine Vielzahl an Lösungs­kon­zepten hat Digital in NRW für die Produkt- und Lager­op­ti­mie­rung, die Touren­pla­nung und Stand­ort­ana­lyse sowie die Kunden­kom­mu­ni­ka­tion im Rahmen des gemein­samen Projekts entwi­ckelt. Die Impulse des Workshops werden im Unter­nehmen dankbar ange­nommen und umgesetzt: „Wir haben bereits die Erfahrung gemacht, dass Digi­ta­li­sie­rung ein sehr effi­zi­entes Werkzeug zur Verbes­se­rung unserer Kunden­ser­vices ist und träge Prozesse unglaub­lich beschleu­nigen kann. Die stark daten­ge­stützte Logistik leistet hier einen wesent­li­chen Beitrag“, bekräf­tigt eine Work­sh­opteil­neh­merin. Mit Fokus auf den Kunden­nutzen geht das Unter­nehmen in diesem Jahr zuerst die Distri­bu­ti­ons­stra­tegie an. Auch eine eigene Echt­zeit­ver­fol­gung des Liefer­status soll entwi­ckelt werden. Fest steht: Die Paul Wolff GmbH hat mit den gemeinsam erar­bei­teten Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien einen großen weiteren Schritt Richtung Industrie 4.0 gemacht.

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