Karina Kampert

Exportschlager: Digital Maker

Das Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr-OWL hat das Erfolgsformat auch für das Zentrum aus Hannover ermöglicht und das Konzept für andere zugänglich gemacht. Auf dem Mittelstand-Digital Kongress dieses Jahr ist dann der Kontakt zum Zentrum aus Schleswig-Holstein entstanden und damit auch zu Professor Andre Köhler von der Technischen Hochschule Lübeck. Wodurch neue Expertise in das Format Digital Maker einfließen konnte.

Forschungsprojekt Eur3ka arbeitet an neuen Wertschöpfungsketten

Effektive und koordinierte Reaktion auf steigende Nachfrage von lebenswichtigen Gütern
Die Corona-Pandemie hat Unternehmen seit ihrem Ausbruch 2020 mit Nachfrageschwankungen, neuen Marktbedürfnissen und neuen Gesundheitsanforderungen konfrontiert. Zurzeit arbeitet das Forschungsprojekt Eur3ka daran, die Herstellung von lebenswichtigen medizinischen Gütern und Ausrüstungen neu zu gestalten.

Mühlhoff Umformtechnik entwickelt eine neue Lagerverwaltung für Transportbehälter

Bauteile für Fahrwerk und Antriebsstrang, Komponenten für Karosserie und Rahmenbau: Die Mühlhoff Umformtechnik GmbH fertigt komplex umgeformte Elemente für die Automobilindustrie. In einem Transferprojekt mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr-OWL optimiert das Uedemer Unternehmen seine Leergutverwaltung und strukturiert sein Behältermanagement neu – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz.

Mittelstand-Digital Zentren richten KI-Fokus neu aus

Künstliche Intelligenz spielt bei der digitalen Transformation eine zentrale Rolle – auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Bei der Entwicklung und Einführung von KI-Technologien und -verfahren unterstützen die KI-Trainer des Mittelstand-Digital Zentrums Ruhr-OWL die KMU der Region.

Unternehmen nachhaltig ausrichten

„Unternehmen nachhaltig und sicher ausrichten“ war das Thema des Mittelstand-Digital Kongresses Mitte Oktober. Im Berliner Umweltforum und online tauschten sich 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Forschung und Wirtschaft über ressourcenschonendes Wirtschaften, sichere IT-Systeme und ein kompetenzförderndes Arbeitsumfeld aus.

„Wir sind von der Gaskrise direkt in die Stromkrise geraten.“

Die Energiekrise stellt die deutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen – besonders kleine und mittlere Unternehmen sehen sich unsicheren Zeiten gegenüber. Wie können Betriebe kurzfristige Lösungen finden? Welche Möglichkeiten gibt es, sich langfristig widerstandsfähig aufzustellen? Und welche Hilfsangebote stehen zur Verfügung? Arne Potthoff, Referatsleiter Industrie und Volkswirtschaft bei der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, gibt Antworten.

Mittelstand-Digital Zentrum und Guett-Dern entwickeln ganzheitliche Digitalisierungsstrategie

Dass die Digitalisierung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen eine entscheidende Rolle spielt, ist für Guett-Dern nicht neu. Der Kölner Fachbetrieb für Sicherheitstechnik hat immer wieder kleinere Digitalisierungsprojekte ins Rollen gebracht – aber selten erfolgreich zu Ende geführt. Jetzt wagt das Unternehmen einen Neustart in Sachen Digitalisierung: mit einer Digitalisierungsstrategie, die im Rahmen des Transformation Coach mit den Experten des Mittelstand-Digital Zentrums Ruhr-OWL erarbeitet wurde.

Technologie- und Trendradar: Entwicklungen für ihr Unternehmen der Zukunft

Der vorliegende Technologie- und Trendradar hat als einer der Servicebausteine des Mittelstand-Digital Zentrums Ruhr-OWL zum Ziel, Unternehmen über diese Entwicklungen der kommenden Jahre und damit verbundene (technologische) Trends zu informieren. Hierzu haben die Fraunhofer-Institute IML, IEM und IOSB-INA an den Standorten Ruhr und OWL auf Grundlage der Forschungsaktivitäten und ihres industriellen Austauschs Technologien und Trends der kommenden Jahre zusammengetragen. Ausgehend von aktuellen und zukünftigen Herausforderungen wird beschrieben, wie Unternehmen der Zukunft aufgestellt sein müssen.

Transferprojekt mit ECS GmbH implementiert ETA-Service

Wie können Lieferzeiten verlässlich prognostiziert werden? Wie lässt sich möglichst flexibel auf Verkehrsstörungen reagieren? Und wie vermeidet man zeit- und kostenintensive Extratouren? Supply Chains sind zeitkritisch und störanfällig. Eine reibungslose Umsetzung ist eine Herausforderung für Logistikverantwortliche. Das weiß die ECS GmbH aus eigener Erfahrung. Darum hat das Speditions- und Logistikunternehmen jetzt die Weichen für eine digitalisierte Ankunftszeitprognose gestellt. In einem Transferprojekt mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr OWL hat der mittelständische Betrieb einen KI-basierten ETA-Service implementiert.

Top