Karina Kampert

„Mit Change Management können KMU notwendige Veränderungen gestalten.“

Welche Erfolgsfaktoren lassen die digitale Transformation in kleinen und mittleren Unternehmen gelingen? Dieser Frage geht Eugênio Spíndola nach. Seit Oktober 2022 arbeitet und forscht der Gastwissenschaftler im Rahmen des Bundeskanzler-Stipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung am Digital Hub Logistics in Dortmund.

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ST Vitrinen Trautmann: Prototyping Werkstatt zur Geräte-Fernwartung

An Bushaltestellen, in Bahnhöfen, oder an zentralen Knotenpunkten in Innenstädten gehören digitale Stelen mit großen Monitoren zum Stadtbild. Das Bielefelder Unternehmen ST Vitrinen Trautmann stellt diese Digital-Signage-Produkte her und arbeitet zurzeit an einer Fernüberwachung der Geräte. Das Ziel: Über die Erfassung und Auswertung von Daten zu Temperatur, Lüftung und Witterung sollen die Wartung optimiert und Laufzeiten verlängert werden. Mit Hilfe der Prototyping Werkstatt des Mittelstand-Digital Zentrums Ruhr-OWL hat ST Vitrinen Trautmann in der SmartFactoryOWL in Lemgo einen ersten Protoypen entwickelt.

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„Die Entwicklung nachhaltiger Strategien und Geschäftsmodelle ist für KMU von zentraler Bedeutung.“

Die Reduktion von CO2 in der Produktion, knapper werdende Ressourcen, fehlende Fachkräfte: Angesichts aktueller Anforderungen sind Unternehmen gefordert, ihre Strategien und Geschäftsmodelle nachhaltiger zu gestalten, um sich zukunftssicher aufzustellen. Auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es zunehmend entscheidend, digitaler, innovativer, nachhaltiger und resilienter zu werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Energiecheck und intelligente Qualitätskontrolle

Roadshow, LabTour, Potenzialanalyse, Gestaltungsworkshops, Transferprojekte: Wie die Services des Mittelstand-Digital Zentrums Ruhr-OWL Unternehmen kontinuierlich bei der Digitalisierung begleiten und unterstützen können, zeigt die Zusammenarbeit mit der IWN GmbH & Co. KG. Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld entwickelt sich und seine Prozesse konsequent weiter. Zuletzt hat der Hersteller hochgenauer Dreh- und Frästeile mit dem Energiecheck Einsparpotenziale in der Produktion aufgedeckt. Aktuell arbeitet IWN gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB-INA an einem Transferprojekt. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Qualitätskontrolle an einer Zerspanungsmaschine.

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„Das Handwerk ist auf einem sehr guten Weg.“

Das Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr-OWL bringt ein neues Format an den Start: Gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe und der Handwerkskammer zu Bielefeld haben die Digitalisierungsexpert*innen eine Workshopreihe für Handwerksbetriebe entwickelt. Die „Digitalisierungswerkstatt OWL“ soll Basiswissen vermitteln, den unternehmensübergreifenden Austausch fördern und Digitalisierungsprojekte im Handwerk anstoßen. Welche Rolle die Digitalisierung aktuell im Handwerk spielt – darüber spricht Yannic Stangier, Leiter Digitale Werkstatt InnovationSPIN bei der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, im Interview.

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Auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen

Mit dem Klimawandel ist auch die Unternehmenswelt im Umbruch. Die Art und Weise, wie Industriebetriebe arbeiten, wird hinterfragt, eine ressourceneffiziente Produktion angestrebt – und auch politisch gefordert. Es zählt nicht mehr allein, was produziert wird, sondern wie. Wie Betriebe nachhaltiger agieren können, zeigt die KIS Antriebstechnik GmbH & Co. KG. Das Maschinenbauunternehmen in Dortmund ist ein Vorreiter in Sachen klimaschonende Fertigung. Gemeinsam mit dem bundesweiten Netzwerk Klimaschutz Unternehmen und der Universität Kassel setzt der Familienbetrieb ein Transformationsprojekt zum klimaneutralen Unternehmen um. Ein Ziel ist die Eigenversorgung mit Strom und Wärme bis 2027.

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Energiecheck deckt Einsparpotenziale auf

Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Produzierende Unternehmen können mit geringeren Energieverbräuchen, mehr Energieeffizienz und dem Einsatz erneuerbarer Energien substanziell zu den globalen und nationalen Klimaschutzzielen beitragen. Das bringt große Herausforderungen für den Industriesektor mit sich – und die Aufgabe, die Klimaziele zu erreichen, Energiekosten zu sparen und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein neuer Energiespar-Service von Fraunhofer IOSBN-INA kann dabei helfen.

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Smart-E-Factory: die energetisch smarte Fabrik

Der Industriesektor nahm 2021 laut dem Umweltbundesamt einen Anteil von 29% (entspricht 699 TWh) des deutschen Endenergieverbrauchs ein und weist große Potenziale hinsichtlich der Einsparung von elektrischer Energie auf.

Um Lösungen im industriellen Maßstab für diese Herausforderungen zu realisieren, beschäftigt sich ein Konsortium in dem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) geförderten Projekt Smart-E-Factory unter Leitung des Fraunhofer IOSB-INA am Innovation Campus Lemgo mit Lösungen zu einer energetisch optimierten Fabrik.

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