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CUNA Realproduktion in der SmartFactoryOWL

Wie funktioniert eine nachhaltige Produktion der Zukunft? Diese Frage beantwortet ein Verbund aus deutscher Forschung, Industrie und Mittelstand: In dem vom Fraunhofer-Institut IOSB INA geleiteten BMWK geförderten Projekt KI-Reallabor entwickeln zehn Partner gemeinsam in der SmartFactoryOWL in Lemgo Lösungen für die zukünftige, digitale Produktion von biobasierten Kunststoffprodukten – in einer Realproduktion, die zukunftsweisende KI-Technologien einsetzt, um biobasierte Mehrwegbecher der CUNA Products GmbH herzustellen. Nissrin Perez, Innovationmanagerin am Fraunhofer IOSB-INA, spricht im Interview über die Integration von Künstlicher Intelligenz in Produktionsprozesse und wie Unternehmen schon heute davon profitieren können.

Roboter mit Tasse

Virtueller KI-Talk für KMU

Künstliche Intelligenz (KI) ist mehr als ein Mode- oder Trendthema. Der Einsatz von KI-Technologien kann einen entscheidenden Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen leisten. Und das auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz zu beschäftigen, Voraussetzungen, Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten zu kennen. Gelegenheit dazu bietet der KI-Talk des Mittelstand-Digital Zentrums Ruhr-OWL. Bis Anfang Dezember stellen KI-Trainer einmal wöchentlich Aspekte der KI vor, die für KMU relevant sind.

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Einfach mal machen: TRANSFERFESTIVAL IN DORTMUND

Machen, transferieren, vernetzten: Das ist die Devise des TRANSFER.FESTIVALS in Dortmund, das am 30. August 2022 nach zwei Jahren coronabedingter Auszeit wieder an den Start geht. 14 exklusive Workshops und verschiedene Lab-Touren warten am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML auf Unternehmensvertreter aus Industrie, Mittelstand und Forschung sowie zahlreiche Nachwuchstalente. Sie können direkt zu Macher:innen und aktiv werden. Genauso wie es das Festivalmotto verspricht: „Einfach mal machen – es könnte ja gut werden!“

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Planspiel Industrie 4.0 als Einführung in die digitale Transformation

Die Kooperation des Mittelstand-Digital Zentrums Ruhr-OWL mit dem Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Siegen wird weiter ausgebaut: Als erstes anderes Zentrum nutzen die Digitalisierungsexpert*innen im Ruhrgebiet und Ostwestfalen-Lippe das Planspiel Industrie 4.0. Konzipiert wurde das Spiel vom Kompetenzzentrum Siegen. Seit Anfang 2022 besitzt nun das Mittelstand-Zentrum Ruhr-OWL ein eigenes Exemplar und bringt Mitarbeiter:innen damit Reifegrade und Lösungen der Industrie 4.0 spielerisch näher.

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Fünf Tipps, wie Sie Ihr KMU nachhaltig gestalten

Das Thema Nachhaltigkeit rückt in Unternehmen zunehmend in den Fokus – und das nicht allein in Konzernen und großen Betrieben. Mit neuen Gesetzen und dem stetig steigenden Bewusstsein für nachhaltige Produkte und Prozesse auf Kunden- und Konsumentenseite spielt Nachhaltigkeit auch für die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen eine zunehmend große Rolle.

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Mittel­stand-Digital Zentrum Ruhr-OWL ist TISiM-Anlauf­stelle

Das Thema IT-Sicher­heit ist für jedes Unter­nehmen relevant – ob beim Versand von E-Mails oder im Umgang mit Unter­neh­mens­daten. Aller­dings haben die wenigsten Unter­nehmen einen Überblick darüber, welche Maßnahmen zur Verbes­se­rung ihrer IT-Sicher­heit sinnvoll und wichtig sind. Hier setzt die Trans­fer­stelle IT-Sicher­heit im Mittel­stand (TISiM) an. Das Mittel­stand-Digital Zentrum Ruhr-OWL ist regionale TISiM-Anlauf­stelle.

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Digital Trans­for­ma­tion Enabler: „Ich möchte meinen Platz in diesem Netzwerk gestalten.“

In Zeiten der Digi­ta­li­sie­rung stehen Unter­nehmen vor zahl­rei­chen Heraus­for­de­rungen – und vielen Fragen. Viele Antworten darauf haben Wissen­schaft und Forschung, aber auch andere Unter­nehmen. Doch wie kommen die passenden Partner zusammen? Mitar­beiter:innen von z.B. Wirt­schafts­för­de­rungs­ein­rich­tungen, Kammern, Inno­va­ti­ons­netz­werken und Verbänden tragen die Bedürf­nisse der Unter­nehmen zusammen und matchen sie mit passenden Angeboten oder spielen praxis­re­le­vante Frage­stel­lungen in die Forschung. Aktuell werden Nach­wuchs­kräfte vom Mittel­stand-Digital Zentrum Ruhr-OWL auf diese Aufgabe vorbe­reitet: mit dem Digital Trans­for­ma­tion Enabler. Eine der Teil­neh­me­rinnen ist Anja Isenbort von InnoZent OWL e.V. Im Interview erzählt sie von ihren Erfah­rungen.

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Für jedes Unter­nehmen die passende Unter­stüt­zung

Poten­zi­al­ana­lysen, Trans­fer­pro­jekte, Info­ver­an­stal­tungen: Die Angebote, mit denen das Mittel­stand-Digital Zentrum Ruhr-OWL kleine und mittlere Unter­nehmen auf dem Weg in die Zukunft unter­stützt, sind viel­seitig und kostenlos. Sie helfen KMU dabei, sich umfassend zu infor­mieren, Tech­no­lo­gien und Inno­va­tionen zu erleben, neue Poten­ziale auszu­loten, zukunfts­ori­en­tierte Geschäfts­mo­delle zu entwi­ckeln und Erfolgs­ge­schichten zu schreiben – und das nicht immer in Form von großen Trans­fer­pro­jekten.

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Studie zur digitalen Planung von perso­nellen Ressourcen

Schnelle Anpas­sungs­fä­hig­keit, hohe Flexi­bi­lität, indi­vi­du­elle Ferti­gungs­größen und schwan­kender Perso­nal­be­darf: Logis­tik­un­ter­nehmen haben viele Anfor­de­rungen zu erfüllen, um wett­be­werbs­fähig zu bleiben. Ein Lösungs­an­satz ist die Stei­ge­rung des Auto­ma­ti­sie­rungs- und Digi­ta­li­sie­rungs­grads. Mit dem Einsatz von Technik und Software soll die Produk­ti­vität erhöht und die Planungs­ge­nau­ig­keit gestei­gert werden. Die Auswahl eines Ressour­cen­pla­nungs­sys­tems (RPS) spielt dabei eine entschei­dende Rolle. Unter dem Titel „Inte­gra­tion Mensch – Digitale Planung von perso­nellen Ressourcen im Mittel­stand“ geht eine Studie des Fraun­hofer IML den Fragen nach, die bei der Auswahl eines RPS entschei­dend sind und unter­sucht Funk­tio­na­lität, Mehrwert und Hürden bei der Einfüh­rung.

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